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Kajakfahren auf den Malediven

Text: Darian Leicher

99 Prozent der Malediven bestehen aus Wasser. Folglich werden auf den Resort-Inseln allerlei Wasser-Aktivitäten angeboten – eine davon ist Kajakfahren.

Ursprünglich wurden Kajaks von Eskimos als schnelles und wendiges Boot für die Jagd entwickelt. Eskimos begegnet man auf den Malediven eher selten. Auch gejagt wird hier nicht. Kajaks gibt es dafür aber in Mengen.

Die perfekte Art, die Malediven zu entdecken

Kajakfahren verbindet Sport mit der Möglichkeit die traumhaften maledivischen Atolle aus einem anderen Blickwinkel kennenzulernen. Das Paddeln ist ideal, um auf Entdeckungsreise zu gehen. Außerdem zeichnet die Kajaks natürlich aus, dass sie deutlich umweltschonender und ruhiger als beispielsweise Jet-Skis sind.

Die Boote haben eine wasserdichte Ummantelung mit einer schmalen Öffnung für die Paddler. Häufig werden Kayaks angeboten, die aus transparentem Material bestehen. Damit besteht die Möglichkeit, während des Paddelns die artenreiche und bunte Unterwasserwelt rund um die Inseln zu bestaunen.

Oftmals werden Einzel- und Doppelkayaks angeboten. Sie eignen sich perfekt für eine Halbtagestour.  Viele Hotels besitzen ein Wassersport Zentrum. Dort kann sämtliches Equipment, das für die Wasserausflüge benötigt wird, ausgeliehen werden.

Haben Urlauber sich unter den vielen Angeboten schlussendlich für das Kajak entschieden, werden sie es sicherlich nicht bereuen. Mithilfe der Paddel gleitet das Bötchen durch kristallklares Wasser. Dann blickt man über das endlos scheinende Meer hinweg, das so unglaublich unwirklich erscheint und doch Realität ist.